Häufige Fragen

Wie funktioniert die Vermittlung?

Die an „Generationen Freundschaften“ interessierten Menschen, bekommen von mir (oder laden ihn hier herunter) einen Fragebogen, in dem sie etwas über sich und ihre Wünsche und Vorstellungen schreiben können. Auf einem gesonderten Adressbogen (nur für interne Unterlagen) notiere ich eine Nummer, mit dem auch der Fragebogen versehen wird. Nun kann ich bei jeder Anfrage schauen, welche Familie und „Leihgroßeltern“ zusammen passen könnte und mache Ihnen Vorschläge. Wenn beide Seiten aneinander interessiert sind, teile ich die Telefonnummern mit, damit ein erster persönliches Kontakt stattfinden kann.

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Wie gestalte ich ein erstes Treffen?

Empfehlenswert ist, sich bei einem ersten Treffen an einem neutralen Ort zu verabreden, z.B. in einem Café oder zum Spazierengehen. Man kann sich behutsam begegnen und so viel von sich mitteilen, wie einem grad lieb ist und es ist dann gegebenenfalls leichter dem Anderen mitzuteilen, wenn man kein zweites Treffen wünscht.

Wir haben als Hilfestellung für die erste Begegnung einen Informationszettel  mit Punkten, die man klären und ansprechen kann/sollte, zusammengestellt.

Was passiert mit meinen Daten, die ich angebe?

Ihre persönlichen Daten bleiben ausschließlich bei mir und werden nur nach Ihrem Einverständnis an die „Leihfamilie“ bzw. „Leihgroßeltern“ weitergegeben. Die Informationen aus den Fragebögen bleiben ohne Zusammenhang zu Ihrem Namen und Adresse. Ich geben keine Informationen an Dritte weiter.

Welcher Zeitumfang wird von den Familien erwartet?

Es gibt da keine Festlegung auf eine bestimmte Stundenzahl. Sicherlich ist ein regelmäßiges Zusammentreffen sinnvoll, um miteinander vertraut zu werden und eine gute Beziehung zu pflegen. Das kann aber variieren zwischen „alle zwei Wochen mal“ bis auch „mehrmals in der Woche“ – je nach Wunsch beider Parteien.

Bin ich dann auf bestimmte Zeiten festgelegt?

In der Regel nicht. „Generationen Freundschaften“ wollen keine Tagesmutter oder den Krippenplatz ersetzen. Es kann sich ein regelmäßiger Termin entwickeln und als sinnvoll erweisen, aber ohne die Verpflichtung, dass man da dann auch immer können muss.

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Was ist, wenn was passiert?

Ich vermittle keine „Ehrenamtlichen“, die dadurch gleichzeitig versichert sind. Bei den Zusammentreffen ist das wie bei anderen Freudschaften auch, dass bei einem Vorfall die normale Versicherung einspringt. Dies kann/sollte bei einem ersten Treffen angesprochen werden.

Was ist, wenn es Probleme gibt?

Gerne stehe ich bei Problemen telefonisch mit Rat zur Seite oder helfen bei der Suche nach geeigneten Hilfestellungen. Wenn eine Verbindung beendet werden soll, stehe ich bei dem Prozess auch gern bei und helfe, gegebenenfalls neue Kontakte zu finden.

Gibt es Führungszeugnisse von allen Personen?

Ich erfragen bei allen Interessenten zu Beginn, ob sie ein Führungszeugnis wünschen bzw. bereit sind eines vorzulegen. Diese Informationen geben wir weiter, und alles andere veranlassen die betreffenden Personen dann selber.

Kostet das was?

Die Info- und Kennenlerntreffen sowie die Vermittlung sind komplett kostenfrei. Wenn Kosten durch die Betreuung der Kinder (Fahrtkosten, Kino, Theater, Anschaffungen…) anfallen, bitten wir die betreffenden Personen, dies rechtzeitig anzusprechen, damit es nicht zu Konflikten kommt.

Die gemeinsam verbrachte Zeit sollte auch kein Geld kosten, vielmehr ist es uns ein Anliegen, dass sich auch die „Leihgroßeltern“ trauen, bei Bedarf  Hilfe zu erbitten.

Ist das Projekt auf bestimmte Stadtteile begrenzt?

Wir haben mit der Öffentlichkeitsarbeit im Stadtteil Jungfernkopf angefangen, aber schnell hat es sich durch viele Nachfragen auf andere Stadtteile ausgeweitet. Es gibt also keine Stadtteil-Begrenzung. Es wird jedoch versucht, Menschen aus gleichen oder benachbarten Stadtteilen zusammen zu bringen.

Müssen wir, um vermittelt zu werden, zu jedem der Treffen kommen?

Es ist hilfreich, wenn Sie hin und wieder zu Treffen kommen, damit ich über die momentane Situation Bescheid weiß. Und es besteht dann ggf. auch schon die Möglichkeit für Interessierte, sich gegenseitig kennenzulernen. Es ist aber keine Voraussetzung für eine Vermittlung. Sie sind dann so lange in der Kartei bis Sie vermittelt sind oder mir mitteilen, dass Sie daran kein Interesse mehr haben.